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		<title>Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 21:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kreissparkassen Open Air 2012 mit dem KJO Ludwigsburg</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2012/mai/article/kreissparkassen-open-air-2012-mit-dem-kjo-ludwigsburg/?tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=d86f6ad86968b8d8b892df6e7012d027</link>
			<description>Anlässlich &quot;160 Jahre Kreissparkasse Ludwigsburg&quot; findet am 27. Juli 2012, ab 20Uhr auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich &quot;160 Jahre Kreissparkasse Ludwigsburg&quot; findet am 27. Juli 2012, ab 20Uhr auf dem Kelterplatz in Besigheim das Kreissparkassen Open Air&nbsp;mit dem Kreisjugend-Orchester Ludwigsburg unter der Leitung von Roland Haug und den Musical-Stars Kevin Tarte, Janet Marie Chvatal und Marc Gremm statt. 
Eintrittskarten zum Sonderpreis inklusive einem Getränkegutschein erhalten Sie ab dem 2. Mai 2012 in allen Kreissparkassen-Filialen der Regionaldirektion Besigheim (07143 / 37 00) sowie an der Bürgerinformation der Stadt Besigheim, Marktplatz 12, zu folgenden Preisen: Erwachsene 8 € / 12 € (Kunden / Nichtkunden), Kinder: 4 € / 6 €. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Stadthalle Alte Kelter statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>KVLB Hauptversammlung 2012</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2012/maerz/article/kvlb-hauptversammlung-2012-1/?tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;cHash=ca6a4cf6a6cee228c647e15a1941114a</link>
			<description>Kontinuität zeichnet den Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg auch im  91. Jahr seines Bestehens aus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kontinuität zeichnet den Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg auch im  91. Jahr seines Bestehens aus. Die Hauptversammlung der Blasmusiker im  Kreis Ludwigsburg legte davon beredtes Zeugnis ab. Die Funktionsträger  des Verbands üben ihre Aufgaben für weitere zwei Jahre aus und die  abgeänderte Geschäftsordnung für die einzelnen Geschäftsbereiche konnte  einstimmig verabschiedet werden.
Mit Klängen aus Richard Wagners Nibelungensage leitete die  Stadtkapelle Oberriexingen die 83. ordentliche Hauptversammlung des  Kreisverbands ein.  Bürgermeister Somlai gab in kurzen Grußworten einen  Überblick über die kleinste Stadt im Kreis Ludwigsburg. Nach der Ehrung  der im vergangenen Geschäftsjahr Verstorbenen aus den Reihen des  Blasmusik-Kreisverbands legte der 1. Vorsitzende Gerhard Krauß, Korntal,  seinen Rechenschaftsbericht über die Verbandsarbeit ab.
Ausgehend von den Feierlichkeiten zum 90-jährigen Jubiläum des 1921  in Bietigheim als „Bezirk 5-Bietigheim“ gegründeten Blasmusikverbands  leitete er über zu den Arbeitsbereichen innerhalb des Geschäftsbereichs  der Vorstandschaft. Hinweise zu der Computer-Version ComMusic und  Zahlenangaben über die Mitgliederstände aller Kreisvereine zusammen  belegten den Arbeitsaufwand, der das Jahr über zu leisten ist. Immerhin  musizieren in den Musikvereinen und Blasorchestern des Kreises  Ludwigsburg erheblich mehr als 5000 Jungmusiker und aktive Bläser und  Bläserinnen. Hinzu kommen knapp acht tausend fördernde Mitglieder in den  Vereinen, die ebenso vom Verband betreut werden
Kleine Veränderungen in der knapp 20 Jahre alten Geschäftsordnung  bezogen sich auf die Binnenbeziehungen innerhalb der Geschäftsbereiche.  In wesentlichen Zügen wurde sie auf einen zeitgemäßen aktuellen Stand  gebracht, in dem Fragen rechtlicher Art erläutert werden. Der Leiter des  Geschäftsbereichs Finanzen, Peter Steiner, Vaihingen/Enz, konnte in  seinen Ausführungen zu den Einnahmen und Ausgaben berichten, dass die  Abwicklungen im finanziellen Bereich kostendeckend erfolgen konnten.
Erwin Gutmann, Kleinglattbach, ging als musikalischer Leiter des  Geschäfstbereichs Musik auf die abgehaltenen Seminare und Workshops ein,  die manchmal von den Teilnehmerzahlen her noch Luft nach oben haben.  Als neuer Leiter des Geschäftsbereichs Öffentlichkeitsarbeit umschrieb  Klaus Stoffner, Oberstenfeld, seinen Aufgabenbereich und zeigte sich für  Anfragen aus den Vereinen offen.
Nach dem Bericht der Kassenprüfer Werner Paa, Poppenweiler, und Heinz  Vogler, Kornwestheim, konnten die Vereinsfunktionäre der  Kreisverbands-Vorstandschaft Entlastung erteilen.
Ohne nennenswerte Änderungen konnte Gerhard Krauß die anstehenden  Wahlen zügig über die Bühne bringen. Seine beiden Stellvertreter sind  weiterhin Manfred Hoerner, Ditzingen, und Peter Kaltenbrunn, Bissingen.  Organisatorischer Leiter im Geschäftsbereich Musik bleibt Peter Teufel,  Oßweil, und die Finanzgeschäfte führt auch in den kommenden Jahren Peter  Steiner, Vaihingen. Klaus Stoffner leitet den Geschäftsbereich  Öffentlichkeitsarbeit und Roland Greiner, Marbach, übt mit der  Pressearbeit seine Stellvertretung aus. Für die Kassenprüfung bleiben  Werner Paa und Heinz Vogler zuständig, sodass die gesamte Verbandsarbeit  der nächsten Jahre keinen Veränderungen unterliegt.
Nachdem einige musikalische und rechtliche Fragen aus den Reihen der  Vereinsvertreter geklärt werden konnten, schloss der Vorsitzende des  Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg, Gerhard Krauß, die Hauptversammlung  mit dem Ausblick auf die Termine 2012.  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wertungsspiel 2012, Ergebnislisten sind online!</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/november/article/wertungsspiele-2012-anmeldeschluss-23122012/?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=f4149aac63ac83a35bb8f724deb04ca4</link>
			<description>Am 10. und 11. März 2012 führte der Kreisverband Ludwigsburg ein Wertungsspiel für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 10. und 11. März 2012 führte der Kreisverband Ludwigsburg ein Wertungsspiel für Erwachsenenorchester und Jugendorchester in Münchingen / Widdumhof durch. <span class="rte-rot"></span> Die Ergebnislisten für die <b><link fileadmin/user_upload/downloads/Wertungsspiele/Ergebnisliste_Jugendwertungsspiel_2012.pdf>Jugendorchester mit Ensemble, Solisten</link></b> und die <b><link fileadmin/user_upload/downloads/Wertungsspiele/Ergebnisliste_Wertungsspiel_Konzertmusik_2012.pdf>Erwachsenenorchester</link></b> sind online verfügbar<span class="rte-rot"></span> (siehe Volltext)!
<br />Einen umfassenden Bericht finden Sie im <b><link 57>Geschäftsbereich Öffentlichkeitsarbeit</link></b>.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jahreskonzert 2011 des Kreisjugend-Orchesters</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/november/article/jahreskonzert-2011-des-kreisjugend-orchesters/?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=f82d9e280bb905de8dee1e576495147c</link>
			<description>Mit einem beeindruckenden Konzert begeisterte das Kreisjugend-Orchester Ludwigsburg unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem beeindruckenden Konzert begeisterte das Kreisjugend-Orchester Ludwigsburg unter der Leitung ihres Dirigenten Roland Haug, Stadtmusikdirektor in Besigheim, bei ihrem 21. Jahreskonzert in der Stadthalle in Korntal. Mit diesem Auftritt des Jugendblasorchesters im Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg beschloss der Musikverein Korntal die Festivitäten zu seinem 100-jährigen Jubiläum. Daneben war dieses Konzert zugleich der Höhepunkt der Feierlichkeiten zu 90 Jahren Blasmusik-Kreisverband, der im Jahr 1921 als &quot;Bezirk 5 Bietigheim“ im &quot;Süddeutschen Musikerverband“ gegründet wurde.
Mit einem erhebenden spanischen Paso Doble leiteten die rund 90 jungen Bläser und Bläserinnen aus den Kreismusikvereinen ihren musikalischen Reigen ein. Marschähnliche Rhythmen wechseln sich in diesem &quot;Consolat de Mar“ von Ferrer Ferran mit südländischen Klängen. In der melodienseligen Ouverture zur Oper &quot;Der Barbier von Sevilla“ von Giacchino Rossini ging der Reigen südeuropäischer Tonkunst weiter. Der engagierte Vortrag der Orchestermitglieder vermittelte einen schwungvollen Einblick in die heitere Melodik der von graziöser Lebenslust durchzogenen Ouverture.  
In nur wenigen Probephasen hat Roland Haug mit dem Aushängeschild des Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg das Konzertprogramm einstudiert. Die begeisterungsfähigen Jungmusikanten folgten bei ihren Vorträgen in den feinsten Ausarbeitungen den nuancenreichen Intentionen ihres Dirigenten. Das breit gefächerte Programm ließ keine Wünsche offen. So zeigte sich Tobias Müller aus Besigheim auf seinem Fagott schon äußerst versiert beim solistischen Vortrag von Julius Fuciks &quot;Der alte Brummbär“. Indem er die gesamte Bandbreite seines Instruments ausnützte, ließ er sich von den sprunghaft gesetzten Einwürfen des Orchesters nicht irritieren und zog seine brummbär-behäbige Linie bis zum ureigenen Schlusston in tiefster Lage selbstbestimmend durch.
Das Posaunen-Register ließ in Oktett-Besetzung bei &quot;Only you“ von Vincent Clarke seine bläserischen Qualitäten erklingen und interpretierte in sonorer Vollendung die sehnsuchtsvolle Substanz des Melodienreigens. Vor der Pause ging das Jugendblasorchester nochmals in die Vollen und zog bei Benjamin Yeos &quot;Flight – Adventure in the Sky“ alle Register seines Könnens, um den technischen Anforderungen dieses programmatischen Werkes gerecht werden zu können. Die tiefen Register deuteten atemberaubende Flugvorführungen an, und in fließend eingestreuten, aufwärtsstrebenden Achtel-Bewegungen steigerte sich das Ganze bis zur perfekten Landung, die in rhythmisch lethargierenden Abwärtstriolen erfolgte.
Im zweiten Teil seines vom Publikum euphorisch beklatschten Konzertreigens machte das Kreisjugend-Orchester einen Abstecher in die amerikanische Musik-Szene und lud in Warren Barkers Medley über große amerikanische Filmklassiker &quot;Hollywood“ zu einer Rundreise auf dem &quot;Star Trek“ oder mit dem &quot;Raiders March“ ein. Als Eldorado für die Percussionisten im Orchester erwies sich die karibisches Lebensgefühl erweckende Komposition &quot;Caribbean Hideaway“ von James Barnes, die das Flair dieser Region widerspiegelte und durch seine eingängige Melodien für eine besondere Stimmung sorgten.  
Ein brillantes Finale fand das Jahreskonzert des Kreisjugend-Orchesters mit der kontrastreichen, teils traurig, teils lustig wirkenden Musik in &quot;Klezmer“, einer Klezmer-Rhapsody von Piet Swerts. Die jungen Bläser und Bläserinnen im Alter von 14 bis 21 Jahren verstanden es ausgezeichnet, die orientalisch angehauchte Musik aus der jüdischen Volksmusiktradition in ihrer eigenen Ausdrucksweise auf die Bühne zu zaubern. Mit lebhaft beschwingten Melodien klang das Konzert des Auswahlorchesters im Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg aus. Doch ehe die jungen Leute die Bühne verlassen durften, verlangte der nicht enden wollende Beifall der Zuhörer noch zwei Zugaben. Mit &quot;Lara´s Theme“ und dem Marsch &quot;Der Sonne entgegen“ gewährte das Jugendblasorchester noch zwei Extra-Stücke.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ADVENTSZAUBER 2011</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/november/article/adventszauber-2011-am-27-november/?tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;cHash=989046eea78473b9a9fd34e540a3ddf4</link>
			<description>Stuttgart (sb) - Großartige Musikereignisse hallen lange nach. Und so ist es nicht verwunderlich,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Stuttgart (sb) - Großartige Musikereignisse hallen lange nach. Und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Besucher noch von unserem Adventszauber 2010 schwärmen. &quot;Ihre Veranstaltung hat uns begeistert.&quot; Und dann kam gleich die Frage: &quot;Gibt es die Veranstaltung auch 2011 wieder und ab wann können wir Karten kaufen?&quot; Der Adventszauber 2011 findet am 1. Advent, also am Sonntag, 27. November, um 18Uhr in der Schwabenlandhalle Fellbach statt.
Karten gibt es zu den gewohnten Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle der Cannstatter Zeitung, Wilhelmstraße 20 in Bad Cannstatt, Telefon 0711/95568-12 und in der Geschäftsstelle der Eßlinger Zeitung, Marktplatz 6 in Esslingen, Telefon 0711/9310-230. Ab Montag dann auch in der Geschäftsstelle der Untertürkheimer Zeitung, Im Storchenmarkt in Untertürkheim, Telefon 0711/336937-0.
Unsere großartigen Künstler arbeiten gerade an einem neuen Programm mit den schönsten Musical- und Filmmelodien. Hollywood hat so viele Klassiker hervorgebracht, deren Melodien unvergesslich sind. Vier großartige Stimmen erwarten Sie am 27. November in Fellbach: Kevin Tarte (Musicalstar aus &quot;Tanz der Vampire&quot;), Michael Pflumm (Tenor an der Deutschen Oper am Rhein), Marc Gremm und Janet Chvatal. Beide feierten in Kempten ihre Premiere der Neuauflage des Musicals &quot;Ludwig 2&quot;, Marc natürlich als König Ludwig II. von Bayern und Janet als Kaiserin Elisabeth von Österreich. Beim Adventszauber werden die Künstler wiederum begleitet vom Kreisjugendorchester Ludwigsburg unter Leitung von Roland Haug, einem - wie die Ludwigsburger Kreiszeitung neulich schrieb - &quot;Dirigenten aus Leidenschaft&quot;. Damit wartet wieder ein unvergleichlicher musikalischer Abend auf unsere Gäste.
Online-Kartenbestellung über <link kartenservicce@caze.online.de>kartenservicce@caze.online.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:16:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>D-2-Lehrgang, 2011</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/september/article/d-2-lehrgang-2011/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=aa0d71962869a808c27c3fcbd2dd6f0e</link>
			<description>Knapp hundert junge Musikanten aus den Musikvereinen des Kreisgebiets trafen sich im Schullandheim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Knapp hundert junge Musikanten aus den Musikvereinen des Kreisgebiets trafen sich im Schullandheim des Landkreises in Waldbrunn-Strümpfelbrunn im Odenwald, um sich von den Lehrkräften der Ludwigsburger Bläserjugend in die Geheimnisse der Blasmusik auf der Ebene D 2 einweisen zu lassen. In den acht Lehrgangstagen erwartete die Jungbläser und –bläserinnen ein kompaktes Programm, bei dem sich Theorie und Praxis des Blasmusikwesens mit Register-, Einzel- und Gesamtproben abwechselten.  </p>
<p class="western">Für die Theorie zuständig waren Peter Kaltenbrunn, Bissingen, Andrea Schneider, Gerlingen, und Martin Heckmann aus Ditzingen. Da bei diesem Lehrgang auch noch einige Schüler, die beim Osterlehrgang aus Platzgründen nicht untergebracht werden konnten, die D-1-Prüfung ablegen wollten, mussten die Theorie-Lehrer zweigleisig fahren und die ganze Bandbreite des Lehrwerks von den einfachen Notenwerten und Tempobezeichnungen bis beispielsweise hin zu Dur- und Molltonleitern mit mehreren Vorzeichen oder der Feinbestimmung von Intervallen abdecken.  </p>
<p class="western">Die Vorbereitungen sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer geschieht bei den Lehrgängen überwiegend zuhause. Für die Schüler in ihren Vereinen, wo sie von ihren Ausbildern schon Wochen vorher mit den zu erwartenden Themen vertraut gemacht werden und für das Vorspielen bei der Prüfung einige Auswahlstücke einstudieren. Zur Bereitstellung von Unterrichts-, Übungs- und Lehrgangsmaterial gilt es für die Jugendleiter der Ludwigsburger Bläserjugend im Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg, Anneliese Tosch, Schwieberdingen, und Roland Haug, Besigheim, sich Monate vorher Gedanken zu machen über Vorgehen und Ablauf der Lehrgangstage und die Lehrwerke sowie Übungs- und Prüfungsbögen vorzubereiten.</p>
<p class="western">Die praktische Arbeit in und ums ruhig und idyllisch im Wald gelegene Schullandheim kümmern sich dann auch noch die Lehrkräfte, die je nach Anmeldung der Schüler insgesamt und bezogen auf die einzelnen Instrumente und die jeweilige Registerstärke angesprochen und eingeteilt werden. Da wie bei vielen anderen Lehrgängen auch dieses Mal die Spieler und Spielerinnen der gesamten Palette der Holzblasinstrumente mehr als die Hälfte der Teilnehmer ausmachte, mussten die Organisatoren Tosch und Haug für diese Gruppierungen auch schon die Hälfte der Lehrer einteilen. Monika Heid von der MS Markgröningen und Anneliese Tosch nahmen die Klarinettisten unter ihre Fittiche. Bei den Querflöten standen Evelyn Haller, MS Besigheim, und Renata Pultineviciene, Fellbach, bereit. Die stattliche Zahl an Saxofonisten erhielt von Nicole Luckauer, MS Schwieberdingen, den für eine erfolgreiche Absolvierung der praktischen Prüfung nötigen Feinschliff. Die Trompeter und Flügelhornisten befanden sich bei Andrea Schneider und Roland Haug in guten Händen und Martin Klaschka, MS Markgröningen, und Martin Heckmann bemühten sich um den guten Ton bei den Instrumentalisten der tiefen Register, die fast ein Fünftel der ganzen Truppe ausmachten. Last but not least sorgte Wolfgang Lutz, Oßweil, bei den Schlagzeugern und Percussionisten für das richtige Metrum und   Tempo. Daneben übernahm er noch die organisatorische Oberaufsicht des Lehrgangs, damit sich niemand zur falschen Zeit am falschen Ort befand oder sich in der Zimmernummer irrte.</p>
<p class="western">Der Tagesablauf war logischerweise geprägt vom vielen Musizieren bei den Einzel-, Register- und Gesamtproben, die im Wechsel zur Theoriestunde oder den Registerproben angesetzt waren. Ein wesentlicher Bestandteil der abschließenden  D-2-Prüfung ist seit einiger Zeit das Hören und Unterscheiden von Intervallen, weshalb die Gehörbildung als Baustein im Gesamtprogramm integriert ist. Für die jungen Musikanten und Musikantinnen schienen die Mittagspausen kaum wichtig zu sein, denn selbst zu diesen Zeiten konnte man sie übenderweise auf ihren Zimmern antreffen. Für die Verantwortlichen des Lehrgangs war dies ein Zeichen des großen Ehrgeizes, das alle an den Tag legten. So waren sie auch überaus zufrieden mit dem insgesamt homogenen und reibungslosen Ablauf des Lehrgangs.</p>
<p class="western">Zur Abwechslung der manchmal mühseligen musikalischen Arbeit hatten die Organisatoren ein Freizeit-Programm zusammengestellt, bei dem für jeden etwas dabei war. Schwimmbad, Wandern mit anschließendem Grillabend oder ein Video-abend war für die meisten sicherlich nichts Neues. Was sich jedoch unter der Ankündigung „Betätigung und Bewegung“ verbarg, konnte sich kaum jemand vorstellen. Draußen auf dem Spielplatz sollte man sich einfinden. Lautsprecherboxen empfingen die Lehrgangsteilnehmer. Und da war da noch jemand am Mikrofon und Mischpult, der dazu aufrief, möglichst gemischte 8-er-Gruppen zu bilden. Das kam manchen schon ein wenig suspekt vor, sodaß die Gruppen nur recht zögerlich zusammenkamen. Aber nach kurzen Anlaufschwierigkeiten fanden sich dann alle in einer im Quadrat stehenden Formation wieder. Selbst die Lehrkräfte ließen es sich nicht nehmen, an der noch ungewissen Betätigung teilzunehmen.</p>
<p class="western">Und schon befand man sich mitten in einem „Square Dance“, den der Sprecher Hans Gerd Gasser von den „Double Star Dancers“ aus Schwäbisch Hall mit verschiedenen Anweisungen und einer kleinen Auswahl seiner Country-Songs begleitete. Die Ansagen waren auf englisch/amerikanisch und wurden im Lauf der Tanzformen immer mehr, sodass man sich schon richtig konzentrieren musste, um seinem Partner oder Gegenüber nicht ständig auf den Füßen zu stehen oder sie/ihn anzurempeln. Mit jedem weiteren Tanz- und Formationsschritt steigerte sich die Stimmung und die anfängliche Skepsis war völlig gewichen. Einzeln und paarweise bewegten sich die rund 13 Gruppen im Kreis oder im Quadrat, und nach wenigen Versuchen tanzten die Jungen und Mädchen begeistert nach den Vorgaben des „Callers“ und seiner mitangereisten Squaredancern und fanden sich so zu einer musikalischen Einheit außerhalb ihres Lehrgangs-Stresses.</p>
<p class="western">In mehreren Gesamtproben erarbeiteten die JungbläserInnen in der gemischten Zusammensetzung der D-1- und D-2-Probanden unter der Leitung von Roland Haug ein musikalisch anspruchsvolles Programm für das Abschlusskonzert in heimischer Umgebung. Die Stadthalle Alte Kelter in Besigheim konnte den Ansturm an Eltern, Verwandten und Freunden zu dem D-2-Konzert kaum verkraften. Unter der Stabführung des Besigheimer Stadtmusikdirektors Roland Haug boten die knapp hundert junge bunt zusammengewürfelten Bläser und Bläserinnen im Durchschnittsalter von 15 Jahren aus mehr als 25 Musikvereinen des Kreises auf überzeugende Art eine breite Palette an neuzeitlichen Musikwerken.</p>
<p class="western">Zur Eröffnung ertönte der sinfonische Marsch „Aurora“ von Giovanni Orsomando. Eine Auswahl von Liedern der Pop-Ikone Tina Turner erklang in Roy Segbregts` „Simply the Best“, das mit großer Begeisterung vom Publikum aufgenommen wurde. Ebenso großen Beifall erhielt „The Lion King“ von John Higgins mit seinen Melodien aus dem Musical „Der König der Löwen“. In die Appalachen und Urwälder des gleichnamigen Naturparks im amerikanischen Osten tauchten die Bläser/Innen des Lehrgangs-Orchesters mit der Rhapsody „Smokey Mountain“ von Ed Huckeby ein. Zum Abschluss ihrer kleinen musikalischen Rundreise spielten sie Jacob de Haans „Mirage March“. Zwischen den einzelnen Musikstücken stellten sich alle Register in verschiedenen Gruppen vor und gaben einen Einblick in die musikalische Arbeit während der Lehrgangstage. Nach dem überwältigenden Beifall für die Darbietung ihrer in wenigen Tagen einstudierten Orchesterwerke gaben die Jugendlichen noch eine Zugabe, ehe sie entspannt mit ihren Eltern den Heimweg antraten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVBW Landesversammlung 2011</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/april/article/bvbw-landesversammlung-2011/?tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;cHash=9556502bc50d176642bdd3dc65f7d21f</link>
			<description>Auf Initiative des Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg und seines rührigen Vorsitzenden Gerhard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Initiative des Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg und seines rührigen Vorsitzenden Gerhard Krauß, Korntal, fand die turnusgemäße Landesversammlung des baden-württembergischen Blasmusikverbands in den historischen Mauern der Kreisgemeinde Markgröningen statt. Zum Auftakt spielte die Stadtkapelle Markgröningen mit ihrem Blasmusikorchester und dem Spielmanns- und  Fanfarenzug unter der Leitung von Georg ter Voert in den Vorabendstunden auf dem Markgröninger Markplatz auf. Den Höhepunkt bildete ein Großer Zapfenstreich, bei dem die zahlreichen Zuhörer u.a. in die Klänge der Nationalhymne mit einstimmten. Fackelträger begleiteten den Einzug der rund 100 Musiker und Musikerinnen, die zu Ehren der Landesdelegierten des Blasmusikverbands dieses musikalische Zeremoniell zelebrierten.
Mit weitaus profaneren Themen beschäftigte sich dann die 30. Landesversammlung des baden-württembergischen Bläserverbands, der annähernd 400 000 Mitglieder vertritt. Aktive und jugendliche Bläser und Bläserinnen gibt es in Baden-Württemberg mehr als 170 000, weshalb der Ludwigsburger Landrat Dr. Rainer Haas in seinen Grußworten die Blasmusik im Ländle als &quot;eine ausdrückliche Naturgewalt&quot; bezeichnete. Gerhard Krauß ging in seinen Grußworten kurz auf das 90-jährige Jubiläum des Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg ein und umriss die blasmusikalischen Aktivitäten im Kreis Ludwigsburg.
Nach der Totenehrung ging der Präsident des Blasmusikverbands, Landwirtschaftsminister Rudolf Köberle, in medias res und gab zunächst einen Rückblick auf die letzten beiden Jahre. Einen Höhepunkt in der Verbandsarbeit des abgelaufenen Jahres bildete das Landesmusikfest, das ein großes Schaufenster bot für knapp 10 000 Hobbymusiker und professionelle Ensembles. In seinen weiteren Ausführungen ging er auch auf die demografischen Prognosen der kommenden Jahre ein, mit denen sich insbesondere sowohl Sport als auch Kultur treibende Vereine in nächster Zeit intensiv beschäftigen müssen. In die Jugendausbildung müsse finanziell und konzeptionell kräftig investiert werden, um die Qualität der Arbeit in den Musikvereinen sichern zu können.
Nähere Erläuterungen zu diesem Thema gab der Vertreter des ISAB-Institus in Köln, Stefan Bischoff, der sich eingehend mit der aktuellen Situation im Blasmusikbereich und den möglichen Veränderungen befasst hat. In einer Power-Point-Präsentation stellte er den Landes-Delegierten mögliche Handlungsschritte vor und nannte in mehreren Schritten die Problempunkte des strukturellen und fachspezifischen Wandels. Eine zukunftsorientierte Vereinsarbeit erfordere ein zweigleisiges Abfangen der sich abzeichnenden Parallelentwicklung in den Altersstrukturen. Nachwuchsarbeit muss Priorität besitzen. Daneben können in verantwortungsvollen Positionen neue Zielgruppen eruiert und überfachliche Angebote erweitert werden. Speziell für Musikvereine gelte es auch, Schwerpunkte auf moderne Stilistik zu legen, um ein erfolgreiches Fortbestehen ihrer Vereinigungen zu gewährleisten.
Die Finanzen des baden-württembergischen Verbands nahmen bei der Versammlung einen ebenso breiten Raum ein wie die personelle Absicherung der Vereine. Der millionenschwere Etat dient zur Bewältigung der laufenden Vorhaben im Verband zugunsten der Vereine und wird zur Erfüllung des Rahmenvertrags mit der Gema gleichbedeutend benötigt wie zur Befriedigung von verpflichtenden Forderungen, z. B. der Künstlersozialkasse. Der Minister für Ländlichen Raum und Präsident der Musiker in allen Landesregionen, Rudolf Köberle, managte die Formalitäten einer solch umfangreichen Tagesordnung aufs Beste und durfte als Anerkennung seiner Arbeit das Vertrauen der Delegierten der 22 baden-württembergischen Blasmusik-Kreisverbände durch eine einstimmige Wiederwahl als Vorsitzender des Blasmusikverbands Baden-Württemberg entgegennehmen. Mit ihm wurden seine beiden Stellvertreter, Dr. Josef Habelt und Karl Glöckler sowie der Generalsekretär des Landesverbands, Prof Dr. Hubert Kempter, ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Für seine 20-jährige Arbeit im Präsidium der Blasmusiker konnte Rudolf Köberle seinem Vize Karl Glöckler die Ehrenmedaille des Verbands in Bronze aushändigen und ihm für seine aufopfernde Arbeit danken.
Roland Greiner, GBÖ ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>90 Jahre Kreisverband Ludwigsburg</title>
			<link>http://www.bvbw-ludwigsburg.de/nachricht/archive/2011/maerz/article/90-jahre-kreisverband-ludwigsburg/?tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=35803a84a33d23ad44f8d7f9c4dc8402</link>
			<description>Mit einem Festakt am Gründungsort in Bietigheim-Bissingen beging der Blasmusik-Kreisverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Festakt am Gründungsort in Bietigheim-Bissingen beging der Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg sein 90-jähriges Bestehen. Zahlreiche prominente Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europa-Abgeordnete fanden sich mit den Vorsitzenden der Musikvereine des Kreises Ludwigsburg im Vereinsheim des Musikvereins Bissingen ein, um das Jubiläum würdig zu begehen. Der Dirigent des Musikvereins Bissingen, Michael Zeh, hatte aus seinem Verein einige Ensembles zusammengestellt, die mit getragenen und modernen Rhythmen der Feier einen gebührenden Rahmen gaben.
Als Hausherr stellte Bietigheims Oberbürgermeister Jürgen Kessing in seiner Gratulationsrede die 90 Jahre Blasmusik im Kreis Ludwigsburg in einem Vergleich von früher und heute gegenüber. Er betonte den langen Atem, den der Bläser-Kreisverband in diesen Jahren seines Bestehens bewiesen und mit dem er in unserer Gesellschaft stets den richtigen Ton getroffen habe.  
Landrat Dr. Rainer Haas gratulierte dem Blasmusik-Kreisverband zu seiner jugendlichen Ausstrahlung trotz seiner 90 Jahre und verwies auf die rund 6000 aktive und jugendliche Musiker und Musikerinnen, die alljährlich die Festivitäten im Kreisgebiet bereichern. Seine besondere Aufmerksamkeit galt dem Kreisjugend-Orchester als Botschafter des Landkreises über die Landesgrenzen hinaus. Dessen Konzerte im Ludwigsburger Forum haben ihn immer besonders beeindruckt. Für ihn unvergessen ist ein Beitrag, den er als Akkordeon-Spieler zusammen mit dem Jugendblasorchester und dessen damaligem Dirigenten José Mali leisten durfte. Der ehemalige französische Akkordeon-Meister José Mali fragte beim Landrat an, ob er mt ihm ein Akkordeon-Duo in Begleitung des Kreisjugend-Orchesters bilden könne. Aus heutiger Sicht sagte Dr. Haas ganz unbefangen zu. Erst bei näherem Betrachten der Noten meinte er, dass Mali wohl von zwei Landesmeistern ausgegangen sei. Ausführliche Übungsstunden führten dann aber zu einem überwältigenden Erfolg beim Vortrag süd-amerikanischer Melodien.
Die Grußworte des baden-württembergischen Blasmusikverbands überbrachte der Vizepräsident Karl Glöckler. Er lobte die vorbildliche Jugendarbeit, die im Blasmusik-Kreisverband Ludwigsburg geleistet werde und im Landesverband eine herausragende Stellung einnehme. In Vertretung von Präsident Köberle gratulierte er dem Ludwigsburger Kreisverband zu seinem nun schon neun Jahrzehnte währenden Engagement im Dienste der Blasmusik, das den Mitgliedsvereinen im Kreis Ludwigsburg als Wegbereiter zu immer erfolgreichem musikalischem Wirken diente.
Die Festrede des Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg selbst teilten sich der 1. Vorsitzende des Verbands, Gerhard Krauß, mit seiner Tochter Claudia Berg und Roland Greiner. In drei Blöcken berichteten sie aus den Jahren von 1921 bis 2011. Gerhard Krauß nahm sich die Ereignisse aus Politik und Wirtschaft vor und sprach von den Höhen und Tiefen, die Deutschland in diesen neun Jahrzehnten prägten. Claudia Berg beleuchtete parallel dazu die gesellschaftlichen Ereignisse dieser Zeit und gab Beispiele aus kulturellen und modebezogenen Bereichen. Aus der Chronik des Blasmusik-Kreisverbands, der als &quot;Bezirk 5 Bietigheim&quot; 1921 in Bietigheim gegründet wurde, zitierte Roland Greiner. Er erläuterte die Verbandsarbeit aus heutiger und früherer Sicht und nannte Beispiele aus der Jugendarbeit, der musikalischen Tätigkeit der Funktionäre des Jubilars und aus dem Wirken des Kreisjugend-Orchesters als Aushängeschild des aktuellen Blasmusik-Kreisverbands Ludwigsburg.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 20:48:00 +0100</pubDate>
			
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